UMGANG MIT TOD UND TRAUER und schwerer Erkrankung - BEGLEITUNG IN TODESFÄLLEN

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten und die Brücke zwischen Ihnen ist die Liebe

 

 Thornton Wilder

In meiner Arbeit werde ich immer wieder mit dem Tod konfrontiert.

Sei es durch Klienten, die tödlich erkrankt sind oder durch Hinterbliebene, die einen geliebten Menschen verloren haben.

 

Mein Angebot wendet sich an Hinterbliebene und an Menschen, die an einer tödlichen Krankheit leiden.

 

Der Tod ist nicht Endstation!

 

Ich selbst habe 3 eigene Nahtod Erfahrungen und kann Ihnen genau berichten, was Sie oder der geliebte Mensch erwartet/-  hat.

Durch meine eigenen Nahtod -Erfahrungen kann ich diese Aussage medial und verständlich, erklären.

 

 

Wir wechseln im Tod von einer weltlichen Existenz in eine rein seelische /geistige Existenz.

Die seelische Existenz, die die geistige Existenz fließend beeinflusst, ist unsere maßgebliche und ursprüngliche Seinsform. Deshalb ist es wichtig die Seele zu heilen, da wir Heilung mit in die geistige Welt nehmen. Alles was wir hier nicht heilen, nehmen wir mit in die Jenseits Welt (Anders – Welt) und müssen dann dort heilen oder neu inkarnieren. Deshalb spielt Heilung in unserem Leben, aber auch für den weiter existierenden Verstorbenen in der geistigen Welt, eine zentrale Rolle.

 

Gemeinsam stellen wir uns den Themen, die der Tod mit sich bringt und ich unterstütze Sie dabei.

 

 

Trauerarbeit für Hinterbliebene:

 

Die klassische Trauerpsychologie fordert vom Trauernden loszulassen.

Ich habe mich von dem klassischen Trauermodell gelöst, da dieser Ansatz meiner Meinung nach, dem Trauernden nicht gerecht wird, denn Trauern ist Liebe.

In dem Trauernden besteht zu Recht weiterhin eine Sehnsucht nach dem Verstorbenen.

Trauer ist Ausdruck der Liebe zum Verstorbenen und keine negative Emotion.

Sie drückt aus, dass eine Beziehung weitergeht.

Vertrauen Sie der Liebeskraft der Seele.

 

Der Trauernde durchläuft verschiedene Phasen, bei denen ich ihn/sie unterstütze:

 

Phase 1: Alles vorbereiten - den äußeren Anforderungen unter großer Kraftanstrengung gerecht werden 

Phase 2: Am offenen oder geschlossenen Sarg stehen – Ohnmacht und Abschied vom Körper

Phase 3: Am Grab stehen – beerdigt und doch in mir lebendig

Phase 4: Erinnerung – Nähe mit dem Verstorbenen - die Beziehung selbst aktivieren lernen

Phase 5: Leben mit dem Verstorbenen – Du lebst in mir , ich behüte unsere Beziehung und finde einen neuen Weg für die Zeit, in der ich noch lebe, bevor ich zu Dir komme

 

 

 

Trauerarbeit für tödlich erkrankte Menschen

 

Phase 1 : Warum ich? Was habe ich falsch gemacht?Es darf nicht wahr sein. Was ist geschehen?

Phase 2:  Wieviel medizinische Intervention möchte ich erhalten?Soll ich akzeptieren oder kämpfen?

Phase 3: Was möchte ich noch erledigen? Wem habe ich noch etwas zu sagen? Wer braucht noch meine Hilfe? Was wird aus meinen Kindern und Angehörigen?

Phase 4: Leben mit dem nahenden Tod - Was erwartet mich, wenn ich die Erde verlasse?

Phase 5: Den inneren Frieden finden. Der Tod ist eine Illusion.