Unfreiwilliges Single-Dasein

Unsere Gesellschaft vereinsamt immer mehr. Täglich erlebe ich in meiner Praxis, dass Menschen unfreiwillig Single sind. Dieser Umstand wird auch durch eine Arbeitswelt begünstigt, in der immer mehr Wert auf Vereinzelung, Kontrolle und Konkurrenzkampf gelegt wird. Eine Arbeitswelt, in der man nicht mehr miteinander, sondern nur noch gegeneinander arbeiten soll, fördert Mißtrauen und die Angst davor, dass Herz zu öffnen und zu vertrauen. Im beruflichen Leben wird oft ein unachtsamer Umgang mit dem eigenen Herzen und mit den Herzen der Mitmenschen gepflegt.

 

Auch fehlt vielen Menschen schlicht die Zeit, nach einem anstrengenden Arbeitsalltag noch die Kraft für eine Beziehung aufzubringen. Dies hat auch damit zu tun, dass wir ständig zur Verfügung stehen: über Smartphones und E-Mails. Diese elektrischen Geräte können wie Energie-Vampire wirken. Unser technisches Leben ist derart schnell, dass die Entwicklung unserer Herzen oft nicht mithalten kann.

Mangelnde emotionale und körperliche Nähe führt zu einer Vereinsamung des Herzens mit Symptomen wie:

  • Depressionen
  • Krebs
  • Ängsten
  • Hautausschlägen
  • körperlichen Schmerzen

... und vielem mehr.

 

Deshalb sehnen sich viele Menschen auf der bewussten Ebene nach einem Menschen, dem sie vertrauen können und mit dem sie gemeinsam die Schwierigkeiten des Lebens angehen.

 

Auf der bewussten Ebene ist aber häufig ein Fluchtverhalten vorzufinden, der Menschen gehen lässt, wenn es ernst wird. Immer mehr Menschen haben Angst vor emotionaler Nähe, denn in unserer Gefühlswelt sind wir am verletzlichsten.

 

Viele dieser Menschen, die ein unfreiwilliges Single Dasein leben, fühlen sich in ihrem Körper und auf der Erde nicht zu Hause und kennen es nicht, einen Partner zu haben, mit dem sie Liebe teilen können. In diesen Fällen ist es wichtig, an der Empfänglichkeit für Liebe zu arbeiten und begrenzte Muster aufzulösen.

 

Um einen Partner und Erfüllung in der Liebe zu finden, ist es wichtig, für Liebe empfänglich zu werden und seelisch und spirituell am folgenden Themen zu arbeiten:

 

  • Herzöffnung
  • Selbstliebe fördern - erst ein gesundes Maß an Selbstliebe, erweckt einen Liebesfunken in uns, der es uns überhaupt erst ermöglicht, Liebe zu empfangen. Durch angemessene und gesunde Selbstliebe verändern wir unseren Anziehungspunkt und ziehen einen liebenden Menschen in unser Leben
  • vom Mißtrauen in das Vertrauen gehen
  • den Verurteiler und inneren Kritiker beruhigen
  • liebevolle Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper
  • Auflösen von unbewussten Mustern (zum Beispiel mit den Eltern)
  • zu hohe Erwartungen an den Partner ausgleichen und die Bereitschaft entwickeln, Fehler und Unvollkommenheit, zu lieben.

 

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